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Fellpflege für Hunde – Eine gute Pflege für jeden Felltypen

Die Fellpflege bei Hunden ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Hundehaltung. Leider kommt nicht jeder Hund auf den Genuss einer vernünftigen Fellpflege.

Diese Hunde laufen mit verfilztem Haar und dichter Unterwolle durch den Sommer. Doch gerade bei dem Fellwechsel, ist es wichtig seinem Hund dabei zu helfen, das Unterfell loszuwerden. Gerade wenn die heißen Sommertage kommen und ein Hund immer noch mit dem dichten Unterfell des Winters herumläuft, entsteht ein Hitzestau. Dieser Hitzestau kann je nach körperlicher Verfassung seines Hundes in einem Hitzschlag enden.

Fellpflege für Hunde

Für eine gute Fellpflege bei Hunden gibt es das passende Zubehör, das es einem Hundehalter ermöglicht seinen Hund die bestmögliche Pflege zu geben. Doch welchen Zubehör sollte man für welchen Felltypen verwenden?

Was für ein Felltyp ist dein Hund

Wir unterscheiden bei der Fellpflege die einzelnen Felltypen und Hunderassen. Es ist unbedingt darauf zu achten, das ein Hund je nach Felltyp eine gesonderte Fellpflege erhält. Jeder dieser Felltypen braucht eine gesonderte Behandlung mit unterschiedlichen Hilfsmittel.

Fellart-Typen: Langhaar, Kurzhaar, Drahthaar, Rauhaar und Stockhaar.

Hilfsmittel für eine gute Fellpflege bei Hunden

Hunde-Shampoos, Hundebürsten, Striegel, Schermaschinen, Hunde-Fellpflege-Öle und Hundekämme.

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Hilfe, mein Hund lässt sich nicht bürsten?

Dein Hund lässt sich nicht bürsten, beißt ständig in die Bürste und dreht sich weg? Züngelt, drückt die Bürste mit der Nase oder den Pfoten weg? Ihm ist die Situation einfach nur unangenehm und sendet Stress-Signale am Fließband aus? Kurz gesagt, dein Hund steht unter extremen Stress und lässt sich einfach nicht bürsten. Nur was kann man dagegen tun?

An Fremdkörper langsam gewöhnen

Gerade bei Hunden die das Bürsten nicht kennen und man von ihnen als Hundehalter verlangt mit einem Fremdkörper durch ihr Fell zu gehen, ist es der reinste Horror. Hunde sind sehr sensible und feinfühlige Lebewesen die man langsam an neue Gegenstände (Fremdkörper) und Verhaltensweisen heranführen sollte. Ein Hund sollte beim Bürsten nicht festgehalten und auch nicht angeleint sein. Dein Hund muss über positive Erfahrungen lernen, das es O.K. ist was du da gerade mit ihm machst und eine Bürste nichts Schlimmes ist.

Wie gewöhnt man seinen Hund an das Bürsten?

Wie gewöhnt man seinen Hund an das Bürsten, wenn nicht über ein positive Verknüpfungen wie zum Beispiel mit Futter (Leckerchen).

Schritt für Schritt:

  1. Schaffe eine entspannte Situation. Setze dich neben deinen Hund auf dem Boden und kuschel mit ihm. Nehme die Bürste nicht in die Hand. Lege sie einfach zu euch auf den Boden. Am Anfang empfiehlt sich eine weiche Bürste oder ein Striegel-Handschuh (kein Ziepen) um deinen Hund an eine Bürste zu gewöhnen.
  2. Nehme die Bürste in die Hand und gebe ihm ein Leckerchen. Wiederhole diesen Schritt 20-30 mal und lege die Bürste wieder zur Seite.
  3. Nun streiche ihn mit der Bürste ein Mal über das Fell und gebe ihm ein Leckerchen (NICHT wenn er rein beißt). Nur dann, wenn er sich das ruhig gefallen lässt.

Diese ersten 3 Schritte solltest du am Anfang jeden Tag 5-10 Minuten üben. Bis dein Hund absolut entspannt ist, wenn er die Bürste sieht, du sie in die Hand nimmst und ihm mit der Bürste durch das Fell gehen kannst. Der beste Zustand um deinen Hund an das Bürsten zu gewöhnen ist der, bei dem dein Hund bereits von einem langen Spaziergang erschöpft und ausgeglichen ist. Wenn du deinen Hund an die ersten Schritte gewöhnt hast, kannst du das Training erweitern und je nach Felltyp die passende Bürste verwenden.

Streiche ihn nun mit der härteren Bürste 2-3 Mal durch das Fell und belohne ihn mit einem Leckerchen. Hier kannst du dir natürlich auch einen Clicker zur Hilfe nehmen.

Wenn du diesen letzten Schritt einige Tage geübt hast, sollte sich dein Hund langsam daran gewöhnt haben. Es kann sein das die Bürste immer noch nicht zu seinen besten Freunden gehören wird, jedoch sollte der Stressfaktor deutlich nachgelassen haben.

*WICHTIG: Halte deinen Hund nicht fest und leine ihn auch nicht an beim Bürsten (auch nicht bei den Übungen). Wann sollte mit den Übungen begonnen werden? Solche Übungen können und sollten direkt im Welpenalter (OHNE ZWANG) durchgeführt werden. Je eher, umso besser.

Ein etwas außergewöhnlicher Tipp:
Probiere es einfach mal aus. Solltest du einen Hund mit kurzem Haar besitzen, dann reibe ihn doch mal nach dem Bürsten mit einem Mikrofasertuch ab. Das Mikrofasertuch entfernt sanft den Staub und feinen Schmutz. Mit dieser Behandlung bekommt das Fell deines Hundes noch ein wenig mehr Glanz.



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