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Hunde die bellen beißen nicht – Stimmt das wirklich?

Hunde die bellen beißen nicht ist eine weit verbereitete Annahme aus längst vergangener Zeit. Doch um das etwas besser zu verstehen zu können, möchte ich dir in diesem Beitrag mal einen Einblick geben, wie ich einen Hund noch vor ca. 5 Jahren gesehen habe. Geschweige denn ob ich die Notwendigkeit einen Hund nach heutigem Standard zu erziehen für sinnvoll gehalten hätte.

Hunde die bellen, beißen nicht oder nur ein Irrglaube?!

Hunde die bellen beißen nicht

In meiner Kindheit habe ich nie eine große Bindung zu einem Hund aufbauen können. Meine Großeltern besaßen zwar einen älteren Hund dem ich ab und an mal ein Leckerchen untergeschoben habe aber das war es auch schon. Rückblickend auf meine Kindheit gesehen, waren Hunde einfach da. Sie gehörten dazu. Rückblickend betrachtet war die Hundeerziehung nie ein wirkliches Thema.

Nicht bei Freunden und Bekannten und auch nicht bei mir in der Familie. Vielleicht lag es einfach an der damaligen Zeit und der Einstellung gegenüber Hunden. Ich bin zur Zeit 39 Jahre und glaube das früher (vor 30 Jahren), die Wichtigkeit einen Hund nach heutigem Wissensstand zu erziehen nicht für notwendig befunden wurde.

Die Sichtweise auf einen Hund war irgendwie schlicht, beziehungsweise einfach gehalten. Wir haben uns an Sprüche wie zum Beispiel: “Hunde, die bellen, beißen nicht!” gehalten oder wenn ein Hund mit dem Schwanz wedelt heißt es natürlich nur das er lieb ist und sich freut. Außerdem gehörte es schon fast zur Pflicht, das ein Hund Sitz und Platz machen konnte.

Das war es aber auch schon. “Gute Hunde” waren die, die nicht gebissen haben. Ob sie nun an der Leine gezogen haben oder nicht, war wenn überhaupt zweitrangig. Hat dich ein Hund hinterher gezogen, dann warst du einfach zu schwach.

Die Hundeerziehung im Wandel der Zeit

Nach dem heutigen Wissensstand über Hunde und deren Erziehung, reicht es nicht aus mit dem Glauben durch die Welt zu laufen “Hunde die bellen beißen nicht”. Jetzt könnte man sich die Frage stellen: “Wenn es früher funktioniert hat, warum dann nicht einfach mit der Erziehung so weiter machen?” Das alte Methoden der Hundeerziehung nicht mehr angewendet werden dürfen (sollten), liegt meines Erachtens nach an dem Wandel der Zeit.

Die Ansichten, das Frauen hinter dem Herd gehören, das Schwul sein eine Krankheit ist, die therapiert werden muss oder Hunde geschlagen und mit der Nase in die Pipi gedrückt werden müssen, sind OUT! Wenn man mal darüber nachdenkt und sich die aufgeführten Punkte vor Augen hält, ist es schon erschreckend genug das diese Methoden über Jahrzehnte (Jahrhunderte) angewendet wurden.

Mein erster Hund

Mein erster Hund war ein Labrador und ein absoluter Glücksgriff. Doch als ich mir den Hund gekauft habe, habe ich viele Fehler im Vorfeld und bei der Erziehung gemacht. Ich habe mich zwar über das Wesen eines Labradors informiert, jedoch nicht über das Energielevel, die benötigte Erstausstattung, die Hunde-Versicherungen und Untersuchungen.

Es reichte das mein Hund lieb, süß und ein Trost in einsamen Stunden war. Ich habe die Notwendigkeit mich genau über alles zu informieren nicht gesehen. Was absolut falsch war! Heute weiß ich, das meine Einstellung und die Sichtweise zu Hunden absolut verantwortungslos war. Doch eines was ich auch gelernt habe ist…

Es ist nicht schlimm Fehler zu machen. Jeder Hundebesitzer, geschweige denn jeder Mensch macht mal einen Fehler. Doch, sollte man unbedingt daraus lernen. Das Wichtigste was ich lernen musste ist, das ein Hund, ein Hund ist und man ihn nie vermenschlichen sollte (darf). Wenn du dich intensiv mit der Hundeerziehung auseinander gesetzt hast, wirst du merken wie oft man seinen Hund vermenschlicht ohne es im ersten Moment mitzubekommen. 

*Tipp: Die Fähigkeit sich selber Fehler eingestehen und analysieren zu können, erleichtert die Hundeerziehung ungemein. Hierfür kann ich dir unsere “NEUE” Facebook-Gruppe ans Herz legen. Hier kannst du deine Fragen stellen ohne das dich jemand verurteilt. Das wichtigste ist es, das du mehr über die Hundeerziehung lernen und das beste für deinen Hund möchtest.

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Wenn du deinen Hund liebst...

Ich möchte niemandem absprechen, das er seinen Hund nicht liebt. Doch gerade wenn man seinen Hund liebt ist es wichtig, sich zu informieren und eventuell alte Erziehungsmethoden die mit Gewalt und herumschreien zu tun haben, abzulegen. Die Hundeerziehung braucht Geduld, Liebe und Durchhaltevermögen. Wenn du deinen Hund liebst, sei ehrlich zu dir selbst!

Hunde die bellen beißen nicht, richtig oder falsch?

Beißen Hunde die bellen nicht? Grundlegend kann man sagen, das Hunde die bellen auch beißen können. Doch um unterscheiden zu können, wann ein Hund beißen würde, musst du auf die Körpersprache des Hundes achten.

Das bellen kann zum Beispiel bedeuten das,

  • ein Hund kann dich mit dem Bellen auffordern zu spielen
  • er möchte deine Aufmerksamkeit
  • er möchte dich und seine Rudel-Mitglieder warnen

Wenn der Körper eines Hundes steif wird beim Bellen, ist Vorsicht geboten. Es ist ratsam ihn nicht weiter zu provozieren und einen Abstand einzuhalten. 

Ist es nun richtig oder falsch? Hunde die Bellen beißen nicht: Die Annahme ist falsch!



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